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Inspiration | Das erzählte Portrait

Eaton Place meets David Bowie

Erleben Sie an diesem Abend die Sicht der Künstlerin auf David Bowie, einem Menschen, der sich selbst einen Sammler nannte. Er sammelt Persönlichkeiten, die ihm begegnen. Er beobachtet Menschen, imitiert ihren Akzent, erkennt viele neue Ideen und gelangt so zu seiner Inspiration, nämlich durch die Frage: Was hat das mit mir zu tun, wohin führten mich diese Begegnungen?

8. November 2018 – 18 Uhr
Eaton Place Café und Tearoom – Bahrenfelder Straße 80-82 – 22765 Hamburg
Eintritt: 35 € Tickets

Eaton Place in Ottensen? – Großbritannien in Hamburg? Ich staune und betrete den neuen, äußerst geschmackvoll eingerichteten Tea-Room in meinem Stadtteil. London. Britische Lebensart. Ich muss sofort an David Bowie denken … eine Persönlichkeit, die ich besonders oft gezeichnet habe. Seine Kunst war für mich immer Inspiration, dabei habe ich in ihm immer den Menschen und nicht den Star gesehen. Für viele Menschen ist David Bowie weit mehr als nur ein Musiker. Trotz seines Erfolgs blieb Bowie immer auch ein “Alien” – ein Gefühl, das viele Menschen kennen und sich aus diesem Grund mit ihm identifizieren: ‘Egal wer ich bin, wie ich lebe, was mir wichtig ist – so wie bin, bin ich gut.’  Doch was macht den Menschen aus, was ist das Unverwechselbare, das Authentische hinter all den künstlerischen Facetten? An dem Abend erzähle ich Geschichten zu meinen Bildern und werfe so einen Blick auf die künstlerische Geschichte Bowies – amüsant, abwechslungsreich und ich erzähle bestimmt nicht das, was ohnehin jeder kennt.

… und Inspiration für mein Buchprojekt

Fast jeder kann eine Geschichte erzählen, die er oder sie mit David Bowie verbindet. Die erste Liebe, die Einsamkeit, die Faszination, die Rettung, den Kick – mit einem Wort: die Inspiration. All diese Geschichten sind der Rohstoff für mein Buchprojekt. So suche ich auch das Gespräch mit den Gästen des Abends.

 

 

Das erzählte Portrait

In der Reihe “Das erzählte Portrait” erzähle ich spannende Geschichten zu einem bestimmten Bild aus der Sicht einer Künstlerin. Kein kunstgeschichtlicher Vortrag oder der Abriss von Daten und Fakten. Ich erzähle das, was ich in dem Bild sehe, wie ich es erlebe oder was es bei mir auslöst. Ich versuche mich in den Maler hineinzudenken und zu -fühlen. Ein Teilnehmer, der mit der bildenden Kunst eher wenig anfangen konnte, meinte zu mir: “Wow – ich hätte nie gedacht, dass mich das Bild so ergreifen würde. Als ich zuerst daran vorbei gegangen bin, habe ich es eher beiläufig angeschaut. Jetzt – nach deinen Geschichten – kriege ich richtig eine Gänsehaut.”. Siehe auch: Das erzählte Portrait: Kirchner – Selbstbildnis mit Modell

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